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Lokstation Klausfelde
Eigenständiges Modul

Am Anfang war der Schuppen. Dieser durch mehrfache Anregung zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Zum einen entsprang der Wunsch einer kleinen Lokstation nach einem Besuch des Bahnhofs Schmalkalden, später wurde dieser im Laufe der Entwicklung des Modells vom Lokschuppen Ottbergen zufällig ergänzt und neu aufgegriffen
Wer sich mit dem Lokschuppen Ottbergen einmal näher befasst hat, der stellt im Vergleich mit Klausfelde eine Ursprungsähnlichkeit in der linken Seitenwand fest. Letztendlich ist die kleine Lokstation doch völlig eigenständig geworden.

Im Folgenden wird die Entstehung des Moduls Klausfelde dokumentiert, ganz von Anfang an. Die Entstehung des Lokschuppens ist hierbei eingeschlossen. Dies gesamte Projekt kann nach Fertigstellung mit dem Bereich Farbgebung und vielen interessanten Anregungen der Landschaftsgestaltung sowie einiger Bautechniken als CD erstanden werden.. 

Doch nun zu den Anfängen von Klausfelde.

Lokstation Klausfelde

Der erste Entwurf der kleinen Lokstation entstand ziemlich bald nach ersten Arbeiten am Lokschuppen der Lokstation Klausfelde und war von Anfang an relativ schlicht gehalten.
Angeregt durch Schmalkalden musste natürlich eine kleine Drehscheibe eingebaut werden. Lediglich die Größe der Drehscheibe war noch nicht genau definiert.
Was macht ein FREMOikaner nicht selten nach seiner ersten Idee? Er nimmt Kontakt zu Freunden auf, um den Grundgedanken zu diskutieren, schließlich beinhaltet der Bau eines Moduls eine große Investition an Zeit und Arbeit. Daher soll so ein Modul wie dieses möglichst alle Ungereimtheiten im Vorfeld verlieren und nicht erst beim Bau oder gar nach Fertigstellung. Deshalb nahm ich Kontakt zu Jens Emmermann auf, dessen Erfahrung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Lokstation Klausfelde optimal homepage

Herausgekommen ist dann schließlich oben abgebildetes Modul, das nach einigen Überlegungen eigenständiges FREModul sein soll, aber auch bei dem eigenen im Entstehen begriffenen Bahnhof Büren nicht Vorbild gerecht mit eingegliedert werden kann als reizvolles Betriebselement.
Vorgabe war hier nicht zuletzt einiges einzufügen, was auf meiner Homepage im miNi-shop zu finden ist . Dazu gehören auch Weichen und Gebäude - nur überladen sollte es auf dem Modul nicht sein und es sollte nicht zu groß werden.
Ich denke, das Experiment ist geglückt. 

Betriebs- und Einsatzmöglichkeiten

Wie schon erwähnt soll das Modul Klausfelde möglichst vielfältig zu nutzen sein. Fangen wir mit dem Einsatz als einzelnes Modul beim FREMO an.

  • Als besonders wichtig ist das durchgehende Gleis am unteren Bildrand. Somit ist die kleine Lokstation an jeden kleinen Bahnhof anzugliedern. Die geringe Tiefe von 35cm wird im Einzeleinsatz durch ein 15cm tiefes Modulelement FREMO tauglich gemacht.
    Die benötigten Anschlußelemente an der linken Modulseite können ebenfalls variiert werden.
    Hier ein paar Beispiele:

Eigene Projekte

Lokstation Klausfelde

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Die Drehscheibe Teil 1

Die Drehscheibe Teil 2

Die Drehscheibe Teil 3

Büren/Westf.

fiNe-scale

FREMO

Modellbau - Praxis

Galerie

MO 1:87

Lokstation Klausfelde mit Erweiterung 2

    15cm tiefes Modulelement, um die schmale Lokstation auf eine unproblematische Tiefe zu bringen.

Lokstation Klausfelde Erweiterung 2
  • Hier jetzt die nächste Variante. Wir nutzen die Lokstation zum Teilen der eingleisigen Strecke.
    Abzweig 1 kann zu einer weiteren kleinen Nebenstrecke führen oder der Anschluß zu einer Holzverladestation oder Fabrik sein.
    Abzweig 2 eignet sich auf jeden Fall für eine Streckenvariante. Letztendlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Lokstation Klausfelde Erweiterung 3
  • Hier nun die Lösung, die beim Bahnhof Büren zum Einsatz kommen wird. Das Gleis am unteren Modulrand kann zum Abstellen eines Hilfszuges, von Kohlewagen oder anderem genutzt werden. Die restliche Nutzung der Gleise dürfte unschwer zu erkennen sein.

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