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Hier die Mauergrundlage der Lokschuppeneinfahrt in Rohform. Die dünne Backsteinaussenfläche wird auf die starke Innen- oder Unterfläche geklebt. Bewährt hat sich bei größeren Flächen ganz normales UHU, da dieser Kleber uns ein wenig Zeit zum Ausrichten der zu klebenden Elemente belässt.


Zusammengeklebte Elemente und bereits per Airbrush und der Revellfarbe Nr. 37 mit einem Mauergrundton eingefärbt. Die dunklen Betonelemente werden farblich mit einem feinen Pinsel abgesetzt.
Hier die Grundelemente einer Lokschuppentür aus gelasertem Karton. Als Größenvergleich das gern herangezogene Geldstück.

Hier ist bereits der feine 'Stahlrahmen' mit der Pinzette auf dem äußeren Teil der Tür ausgerichtet und fixiert worden. geklebt wurde in diesem Fall mit Sekundenkleber. Es wurde ein Tropfen auf ein Stück Plastik geträufelt und mittels einer feinen Stecknadelspitze oder eines alten feinen Metallsägeblatts vom Goldschmiedebogen ein sehr feiner Tropfen genommen und Stück für Stück auf diese Weise der Rahmen auf dem Türelement fixiert. Der Sekundenkleber zieht hervorragend in die Pappe ein. Die Stabilität gewinnt enorm.

Beide Schuppenaussentürenteile fertig zusammengklebt. Vorderteil und Rückteil werden jetzt mit der Airbrushpistole grau eigefärbt.

Hier zur Info eingefügt eine weitere Variante von angebotenen Lokschuppentoren ohne Fenstereinsatz. Eins der Tore hat noch eine kleine Tür für das technische Personal des Lokschuppens, damit bei geschlossenem Tor nicht alles geöffnet werden muss.

Nach gutem Durchtrocknen - am besten 1 Tag - werden zuerst das Vorderteil auf eine dünne Klarsichtfolie geklebt, diese grob ausgeschnitten und dann passgenau die Rückseite auf die Klarsichtfolie mittels der schon praktizierten Sägeblatt/Sekundenklebertechnik geklebt. Nach dem Durchtrocknen wird dann exakt am Türrahmen entlang die Folie beschnitten. Für die Rundung der Tür kann man eine gute Nagelschere mißbrauchen. Als Klarsichtfolie habe ich eine dünne Kopierfolie genommen.

So oder so ähnlich könnte die weitestgehend fertiggestellte Einfahrt eines Lokschuppens aussehen. Den farblichen Werdegang zu beschreiben würde diesen Anregungsrahmen sprengen - dies wird noch an anderer Stelle nachgeholt. Jedoch seien die verwendeten Materialien bis hierhin aufgezählt: HT
Acrylfarben - hochwertige wasservermalbare Aquarellstifte - Deckweiß - Puderfarbe - Anreibbuchstaben - ein Tempotaschentuch und ein wenig Geduld.
Die Türen können fest fixiert werden oder beweglich eingesetzt werden. Es hat ein wenig gedauert, bis ich eine (von sicher weiteren) Lösungen für bewegliche Türen gefunden habe, die auch optisch einigermaßen in die Maßstäblichkeit dieser Einfahrt passt. Leider ist hier noch etwas Geduld bis zum Anschauen gefordert.
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